Sonntag, 20. Mai 2012

Autsch - eine Kurzgeschichte


Grossvater (Linkshänder) und Küken (Rechtshänder), Küche, Rhabarber, scharfes Messer, verletzter linker Kükenzeigefinger, Verband, verletzter rechter Grossvaterzeigefinger, Verband, Rhabarberkuchen.

;-))

Kommentare:

  1. Und die Henne amüsiert sich auf Kosten verbundener Finger.
    Da müsste ich ja meinen Finger direkt auch aufheben - mahnend!
    ;-)

    Danke für die Aufnahme in deine Blogroll. Werde gerne Gegenrecht halten.

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  2. Die Oxalsäure schneidet alles. Deshalb gibts bei mir kaum Rhabarber.

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  3. Generell liebe ich Rhabarber...aber daß der soooo gefährlich ist wusste ich gar nicht! ;-)))
    Liebe Grüße
    Gisela

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  4. Welch garstiger Rhabarber ;-) Ich wünsche den beiden wackeren, verwundeten Recken gute Besserung.

    lg
    wirrwarr

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  5. @flohnmobil
    Nix amüsiert, flohnmobil. Erst hab ich das Küken verbunden, in der Zeit hat der Grossvater sich geschnitten. Die beiden standen sozusagen bei mir am «Samariterposten» Schlange ;-)
    @Lamiacucina
    Die cheibe Rhebarbere, ich hab's ja gewusst... ;-)
    @Gisela
    Schnittige Sache, dieses saure Gemüse ;-)
    @Wirrwar
    Nun, sie sind beide wieder wohlauf. Aber Musikmachen ist im Moment nicht drin, der Grossvater kann so nicht Klarinette spielen und das Küken nicht Harfe.

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  6. Das kenne ich, mit scharfen Wellenschliff-Messern vertrage ich mich gar nicht so gut. Es wird niemals ein Freundschaft daraus werden...autsch...Gute Besserung an die Rhabarber-Front!

    LG Tanja

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  7. @Frullino
    Das hier war kein Wellenschliff sondern ein sauscharfes Gemüsemesser. Aber ich vermute, die zwei - also Enkelin und Grossvater - haben in der Küche rumgeblödelt und deshalb... Ich kenn die zwei doch. Eins ist meine Tochter, der andere mein Vater... ;-)))

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  8. Eigentlich dürfte man nicht lachen.

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  9. @365 Tage
    Dochdoch, man darf. Die beiden haben beim Fotografieren jedenfalls auch gelacht und gekichert wie zwei kleine Kinder :-)

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