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Sonntag, 17. Juni 2012

Vergnügen am Wasser


Heute gibt's mal zwei Filmchen - das Erste aufgenommen in voller Fahrt auf dem Velo. Wir waren natürlich wieder an der Emme. Bei dem schönen Wetter zieht es uns jeweils ans Wasser. Wir sind eigentlich ein bisschen Langweiler - wenn etwas schön ist, machen wir das immer wieder, so zum Beispiel Würste bräteln am Fluss. ;-)


Unsere Feuerstelle von letzter Woche war zwar besetzt. Aber es gibt ja genug Steine, also haben wir 20 Meter neben den Jungs, die bei «unserer» Feuerstelle grillten, eine neue errichtet.
Und dann nach dem Essen, das obligate Steine übers Wasser schiefern. Ich sag ja, wir sind manchmal ein bisschen Langweiler, aber uns gefällts ;-)

Sonntag, 10. Juni 2012

Ein Weiberabend an der Emme


Gestern Abend sind das Perlhühnchen, das Küken und ich mit den Velos und einem vollen Picknick-Korb an die Emme gefahren, diesmal an eine andere, nicht so stark bevölkerte Stelle wie letzten Samstag. Feuerchen schüren, Würste grillen, Steine übers Wasser schiefern, den Abend geniessen...

















Sonntag, 3. Juni 2012

Leben am Fluss


Unsere Kleinstadt liegt an einem Fluss, an der Emme. Die Emme entspringt im Hohgantgebiet und gibt der Region, in der wir hier leben, ihren Namen: Emmental. Die Emme ist rund 80 km lang und fliesst kurz nach Solothurn in die Aare. Wenn die Emme nicht viel Wasser führt - so wie jetzt im Moment - gibt es zahlreiche Kiesbänke, auf denen im Sommer ein reges Treiben herrscht. Hier wird gegrillt, hier werden Steintürmchen gebaut, hier wird gestaut, gebadet, gelebt...
Gestern Abend war ich mit dem Küken und ihrer Freundin mit den Velos an der Emme. Wir waren nicht die einzigen. Überall wurde gegrillt - ganze Familienfeiern wurden abgehalten. Neben uns war eine Sippe, die haben einen 50. Geburtstag gefeiert, mit etwa 40 Leuten. Wir haben eine Feuerstelle gebaut und Würste gegrillt.



Freitag, 4. Mai 2012

Abendspaziergang in Bern







Bilder von einem Abendspaziergang in Bern der Aare entlang.
Worte braucht's dafür keine.

Donnerstag, 15. März 2012

Brücken in Bern

Im Vordergrund die Lorrainebrücke, dahinter die Eisenbahnbrücke.

Die Kornhausbrücke

Die Kirchenfeldbrücke

Blick von der Kirchenfeldbrücke aufs Hotel Bellevue, ganz links (mit der Kuppel) das Bundeshaus.

Die Marzilibrücke, dahinter sieht man die Holzkabinen vom Marzili, dem schönsten Bad der Stadt Bern.

Donnerstag, 1. März 2012

Stadt, Land, Fluss


Heute Morgen war ich um 5.45 Uhr wach, hellwach sogar. Mein Blick aus dem Fenster sagte mir, dass es heute einen Prachtstag geben würde. Richtung Emmental, also von mir aus gen Süden, zeichnete sich über den Hügeln bereits ganz leicht ein heller Streifen ab. Wenn ich mich beeilen würde, schaffe ich den Sonnenaufgang - gedacht, getan. Um 6.45 Uhr stand ich auf der Lueg. Aus den Tälern stiegen Nebelschwaden auf, stellenweise lag noch ein bisschen Schnee. In den Bäumen über mir tobten die Vögel zettermordio. Ab und an hörte man aus der Ferne einen Hofhund bellen. Punkt 7.19 Uhr ging die Sonne auf.




Der Kontrast Land - Stadt am frühen Morgen könnte ganz reizvoll sein, habe ich mir dann gedacht. Also ab in die Stadt. Zuerst ging es aber noch ein bisschen über Land.

Blick auf Affoltern im Emmental

Blick von Bolligen auf Ostermundigen und Bern

Bern lag im schönsten Morgenlicht. Den tollsten Blick auf die Altstadt hat man vom Rosengarten und vom Aargauerstalden - finde ich zumindest.

Rechts im Bild der eingegrüstete Münsterturm, links die Nydeggkirche.

Das Altstadtgebiet um die Nydeggkirche ist der älteste Teil der Stadt Bern.

Von der Untertorbrücke auf den Nydeggstalden und die Nydeggkirche.

Blick von der Untertorbrücke aareaufwärts auf die Nydeggbrücke.

Blick aareabwärts, rechts der Altenberg, beliebtes und teures Wohnquartier in Bern.