Dienstag, 23. Juli 2013

Blutspenden


Rund 4,5 dl Blut werden mir dreimal jährlich abgezapft. Das ist nicht viel, das spür ich gar nicht. Die 4,5 dl tun mir nicht weh, fehlen mir nicht. Kosten mich - mit Formular ausfüllen und Blutdruck messen - grad mal 40 Minuten Zeit. Hinterher kriege ich ein Sandwich und was zu trinken und von den aufgestellten Mitarbeiterinnen des Blutspendezentrums ein herzliches «Vielen Dank für Ihre Blutspende» zu hören. Dieses Dankeschön alleine ist es schon wert, Blut zu spenden.
Blutspenden ist für mich selbstverständlich!

Kommentare:

  1. .. aber irgendwie tut mir die Zitrone Leid.

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  2. Mei du bist ja echt ein Vollblutweib! Toll.... Ich könnte höchstens 1 x jährlich antreten.... Nehme dich jetzt einmal als Vorbild ...
    Heb's guät
    Brigitte

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  3. Blut habe ich auch regelmässig gespendet bis mein Frauenarzt sagte, ich solle den roten Saft besser für mich behalten. So viel, wie die im Blutspendezentrum meinten, hätte ich nämlich nicht.
    Gesagt, getan. Oder eben nicht mehr getan.

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  4. @Muger
    Du weisst doch, dass man Zitronen erst weichkneten soll, bevor man sie auspresst. Die geben dann mehr Saft.
    @Smilla
    Eine Zeitlang habe ich viermal jährlich gespendet. Aber das ging dann doch an die Substanz. Mit dreimal jährlich bin ich jetzt ganz gut drin.
    @Flohnmobil
    Ich fühle mich nicht wohl, wenn ich über längere Zeit nicht spenden kann. Als ich letztes Jahr wegen meiner Hüfte dermassen viele Medis nehmen musste, durfte ich nicht spenden. Das fühlte sich nach einem halben Jahr an, als ob ich permanent unter Strom/Druck stehen würde.

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  5. Wer gibt, dem wird gegeben ... und doch lieber Blutspenden als beim Zahnarzt liegen, gell!
    Liebe Grüsse aus Zürich,
    Andy
    PS. Schönes neues Deckblatt :-)

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  6. !!! und das PS schluck ich gleich wieder zurück!

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