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Montag, 5. August 2013

Teenager-Hochsommerferien


Die beste Freundin endlich wieder aus dem Urlaub zurück, die Tage badend an der Emme verbringen, zusammen Fingernägel lackieren, kichernd und schnatternd die halbe Nacht durchmachen, im Garten übernachten, weil's im Haus viel zu heiss ist.
Teenager-Hochsommerferien!

Dienstag, 30. Juli 2013

Unsinn

Stadtpark Schwabach

Aha... :-D

Dienstag, 23. Juli 2013

Blutspenden


Rund 4,5 dl Blut werden mir dreimal jährlich abgezapft. Das ist nicht viel, das spür ich gar nicht. Die 4,5 dl tun mir nicht weh, fehlen mir nicht. Kosten mich - mit Formular ausfüllen und Blutdruck messen - grad mal 40 Minuten Zeit. Hinterher kriege ich ein Sandwich und was zu trinken und von den aufgestellten Mitarbeiterinnen des Blutspendezentrums ein herzliches «Vielen Dank für Ihre Blutspende» zu hören. Dieses Dankeschön alleine ist es schon wert, Blut zu spenden.
Blutspenden ist für mich selbstverständlich!

Mittwoch, 17. Juli 2013

Sondermülldeponie Kölliken


Wer mit dem Auto von Zürich nach Bern auf der A1 unterwegs ist, fährt in Kölliken im Kanton Aargau an einer der grössten Schweizer Baustellen vorbei. Von aussen ist die Baustelle eigentlich nicht sichtbar. Aber die riesige Halle mit aussen liegenden Bogentragwerken fällt auf. Bei der Anlage handelt es sich um eines der unrühmlichsten Kapitel in der Schweizer Entsorgungsgeschichte: Die Gesamtsanierung der Sondermülldeponie Kölliken.


In den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts wurde in Kölliken in einer ehemaligen Tongrube eine Sondermülldeponie angelegt. Bis Mitte 80er Jahre lagerte man 350 000 Tonnen Sondermüll in Fässern auf dem Gelände ein. Der ganze Müll wurde zugedeckt, auf dem Gelände über der Deponie weideten künftig Schafe.


Es kam, wie es kommen musste - kurze Zeit darauf bemerkte man, dass die Endlösung halt eben doch keine Endlösung war, denn der Untergrund war undicht, die ganze giftige Brühe begann zu versickern und bedrohte das Grundwasservorkommen der Region.
Die Behörden mussten handeln. Als erste Massnahme wurde Ende der 80er Jahre das gesamte Areal gegen Regenwasser geschützt, sprich abgedeckt. Pumpbrunnen wurden erstellt, man baute eine Schmutzwasser- und Abluftbehandlungsanlage, Drainagen wurden gelegt und so das kontaminierte Wasser aufgefangen.


Anfangs des 21. Jahrhunderts verfügte der Kanton Aargau, dass die Deponie bis spätestens im Jahr 2012 rückgebaut werden müsse. Aus diesem Grund baute man über das komplette Gelände eine Abbauhalle, eine Manipulationshalle und eine Lagerhalle. Die Abbauhalle wird von Bogenträgern überspannt (bis zu 170 m Spannweite), an denen die Decke der Halle aufgehängt ist. Unterdruck und Abluftreinigung in den Hallen sollen verhindern, dass Schadstoffe austreten.


Seit Ende 2007 wird nun die Deponie ausgehoben und rückgebaut, bis im Jahr 2017 sollte das Gelände saniert sein und neu genutzt werden können. Ich frage mich bloss, wie dieses Gelände genutzt werden soll.

Blick durchs Fenster in die Halle.

Die Westseite der Halle.

Bogenkonstruktion

Hier hat jemand versucht ein nettes Plätzchen an der Sonne einzurichten.

Als ob hier jemand freiwillig reingehen würde!

Die Sanierungshalle grenzt direkt an ein Einfamlienhausquartier.

Die Hoffnung stirbt zuletzt!

Mittwoch, 24. April 2013

Das erste Mal: Wäsche draussen aufgehängt


2012 hatte ich das erste Mal am 28. Februar draussen Wäsche aufgehängt. Heuer dauerte es praktisch genau zwei Monate länger, bis ich gestern und heute endlich wieder Wäsche draussen im Garten trocknen konnte. Endlich!
Ich liebe den Geruch von frischer, sonnengetrockneter Wäsche.

Dienstag, 23. April 2013

Ein Abend im Krankenhaus

Warten vor der Notaufnahme

«Mam, ich muss ins Krankenhaus, ich glaube, ich habe mir eine Zehe gebrochen!» Cool, wenn man einen solchen Anruf abends um 20.15 Uhr erhält. Der Junghahn rief aus seinem Kampfsport-Training an. Ich habe den Flattermann nach Hause bestellt - Velo fahren kann man auch mit gebrochener Zehe - und wollte mir das erstmal ansehen. Ich verbringe ja nicht einen Abend im Krankenhaus, wenn das nur eine verstauchte Zehe ist. Das Geschrei im restlichen Hühnerstall war gross: «Du kannst den armen Junghahn doch nicht mit dem Fahrrad nach Hause fahren lassen.» Dochdoch, das kann ich sehr wohl.
Um 20.45 Uhr waren wir dann im Krankenhaus. Die Fortsetzung folgt in Bildern:

Warten in der Notaufnahme

Um 22.30 Uhr sind wir dann endlich zum Röntgen. Dann wieder warten bis 23.00 Uhr, da kam dann eine Ärztin und hat erklärt, dass der Knochen nicht gebrochen sei, sondern einen Riss habe. Salben, einbinden, ruhigstellen und kein Sport. Um 23.20 Uhr waren wir wieder zuhause. Tschüss, schöner freier Abend.

Beim Röntgen

Dienstag, 19. Februar 2013

Erster Meilenstein geschafft - Lehrvertrag unterschrieben


Restaurant und Prosecco an einem gewöhnlichen Montag? Jupp, wir mussten ein bisschen feiern. Gestern haben wir den Lehrvertrag vom Junghahn unterschrieben. Den Ausbildungsplatz hatte er bereits letzten Herbst zugesichert bekommen, gestern ging es noch um die Formalitäten. Der Junghahn wird ab August eine Verwaltungslehre in einem unserer Bundesämter beginnen. Gestern sind wir seinem künftigen Chef und Ausbildungsleiter das erste Mal begegnet - einem äusserst sympathischen Mann. Ich freue mich sehr für den Junghahn, ich denke, er hat einen tollen Ausbildungsplatz gekriegt. Er ist auch total happy und freut sich sehr auf seine Ausbildung.

Montag, 18. Februar 2013

Gebrochener Kükenflügel


Das Küken ist aus dem Skiurlaub wieder zurück - mit gebrochenem Flügel. Menno... das hätte jetzt echt nicht sein müssen. Sechs Wochen freigestellt vom Sport - mal schauen, wie lange dieser «unruhige Geist» dies aushält ;-)

Sonntag, 10. Februar 2013

Der Kluge reist im Zuge


Das Küken wäre ja eigentlich gestern mit ihrer Vegi-Freundin und deren Sippe in die Skiferien ins Wallis gefahren. Leider kam das Küken aber am Freitag total verschnupft und leicht fiebrig aus dem Schul-Skilager nach Hause. So sind Vegi-Freundin und Familie schon mal losgefahren und ich heute mit dem nur noch leicht verschnupften Küken hinterher. Und weil ich eben klug bin und keinen Bock auf Strassenstress hatte, habe ich mir den Bahnslogan «Der Kluge reist im Zuge»  aus dem letzten Jahrhundert zu Herzen genommen und bin mit dem Küken mit dem Zug gefahren.

Frühstücken im Buffetwagen durch den Lötschbergtunnel.

Schöne Aussichten, sowohl was das Wetter betrifft, als auch der Blick aus dem Zugfenster.

Hier kurze Übergabe des Kükens an die Vegi-Freundin-Sippe und mit dem nächsten Zug gleich wieder zurück.

In Brig am Bahnhof fast den Anschlusszug verpasst...

 ...weil ich noch was zu lesen und eine Tüte heissi Maroni brauchte.

So, und jetzt gehe ich etwas kochen, mir knurrt der Magen nach 6 Stunden Zug fahren.

Mittwoch, 30. Mai 2012

Autsch - zweite Kurzgeschichte


Henne (Rechtshänder), Junghühner Maibummel (Schulwanderung), Sandwiches, scharfes Brotmesser, knuspriges Brötchen, verletzter linker Daumen, Schrei, Blut, versautes Brötchen, Verband, blutiger Verband, neuer Verband, wieder blutiger Verband...

Sonntag, 20. Mai 2012

Autsch - eine Kurzgeschichte


Grossvater (Linkshänder) und Küken (Rechtshänder), Küche, Rhabarber, scharfes Messer, verletzter linker Kükenzeigefinger, Verband, verletzter rechter Grossvaterzeigefinger, Verband, Rhabarberkuchen.

;-))

Freitag, 4. Mai 2012

Abendspaziergang in Bern







Bilder von einem Abendspaziergang in Bern der Aare entlang.
Worte braucht's dafür keine.

Montag, 5. März 2012

Fünf-Frage-Stöckchen


Von Elke vom Blog Botin in der Früh wurden mir 5 Fragen serviert, die ich beantworten soll. Dann darf ich mir auch 5 Fragen ausdenken, die ich an 5 weitere Blogger/innen stellen darf.
Hier also erst mal die Antworten auf die 5 Fragen von Elke:

1. Wie bist Du zum Bloggen gekommen?
Wir haben ein hässliches Bad in orthopädischen Farben. Und weil ich das verschönern wollte, habe ich im Netz Ideen gesucht. Dabei bin auf tolle Wohnbloggs gestossen und irgendwann hat es mich auch gepackt. Das ist die Kurzversion. Die längere kann man hier nachlesen inkl. Bilder gucken vom hässlichen Bad - das übrigens immer noch genauso aussieht.

2. Geld spielt keine Rolle. Welchen Wunsch würdest Du Dir erfüllen?
Einen englischen Rosengarten anlegen, mit allem was dazu gehört. 

3. Was machst Du von Herzen gerne, wenn Du keine Verpflichtungen,
aber genügend Zeit hast?
Im Garten rumkrautern, mit meinen Rosen sprechen, Sträucher schneiden, Rasen mähen, Unkraut zupfen, im Dreck wühlen, säen, pflegen, ernten.

4. Muffins oder Cupcakes? Verrätst Du Dein Lieblingsrezept?
Ich bin voll der Backdepp - echt! Für diese Frage bin ich wirklich die falsche Person. Aber Cupcakes habe ich schon gemacht, aber meist mag ich sie gar nicht essen, weil sie zu süss sind. Das beste Rezept stammt von Doris von Wunderschöne Zeit.
Ich hab sie hier nachgebacken.

5. Welche Jahreszeit macht Dich glücklich und warum?
Der Sommer. Ich mag es, wenn es so richtig heiss ist. Wenn alle Lebewesen matt in den Seilen hängen. Dann liegt so eine Trägheit über allem, alle Hektik ist dann weg.

Und nun meine 5 Fragen:
1. Badenixe, Wandervogel oder Kulturjunkie? Wie verbringst Du Deinen Urlaub?
2. Deine Lieblingslektüre?
3. Selber kochen oder chic essen im Restaurant. Was ziehst Du vor?
4. Was ist Dein Leibgericht - wenn möglich mit Rezept bitte.
5. Frühaufsteher oder Langschläfer?

Meine 5 Fragen stelle ich an

Samstag, 3. März 2012

Das erste Mal



Das erste Mal dieses Jahr haben wir draussen Mittag gegessen, nicht gestern, sondern vorgestern Donnerstag. Aber weil ich da schon zwei lange Posts hatte, habe ich mir das Bild  aufgespart.
Für mich gab es eine Tasse Tee, für die Kids einen Salatteller.
Gestern konnten wir nicht draussen sitzen. Der Bauer hatte das Feld hinter unserem Haus gejaucht. Und zwar mit einem mordsdonners Druckfass, so dass die Jauche gefühlte 100 Meter weit spritzte. Der Söiniggel - echt! Als ob es heute nicht Methoden geben würde, die Bschütti ein bisschen weniger aufdringlich aufs Feld zu bringen.

Donnerstag, 1. März 2012

Das Bankgeheimnis

Heute im Café Fédéral, direkt gegenüber dem Bundeshaus, Tee getrunken und Zeitung gelesen. Im Bundeshaus ist derzeit Frühlingssession, das heisst, unsere Regierung unser Parlament tagt. Im Gespräch: Das Schweizer Bankgeheimnis.
Beim Verlassen des Lokals ist mir einmal mehr aufgefallen, dass an den Bundesplatz, also an den grossen Platz vor dem Bundeshaus, nur Banken grenzen.

 Das Bundeshaus

Die Nationalbank


Im Schatten des Bundeshauses die Valiant (links), voll in der Sonne die UBS und Postfinance (rechts).

Das Bundeshaus wirft seinen Schatten auch auf die BEKB (Berner Kantonalbank).

Dienstag, 28. Februar 2012

Das erste Mal


Das erste Mal dieses Jahr habe ich Wäsche rausgehängt. Musste einfach sein bei dem Wetter.
Eigentlich zu banal, um zu posten. Aber egal, dieser Blog ist für Banales und Wichtiges da.

Sonntag, 12. Februar 2012

Geburtstagsparty


Gestern feierte unsere Freundin S. Purzeltag. Wir lieben ihre Feste! Die Gäste sind ein fröhlichbunter Haufen, mittlerweilen auch ein bisschen in die Jahre gekommen, angegrautes Haupthaar - sofern es noch vorhanden ist ;-).
 S. steht auf die 70er Jahre. Das schlägt sich nicht nur in der Wohnungseinrichtung nieder, sondern auch (farblich) beim Essen.
Hier ein paar Food-Impressionen. Der Hauptgang war übrigens ein Chili con carne - den habe ich aber vergessen zu fotografieren.